Trotz Krankheit ins Büro? drubig-photo/Fotolia/randstad/fotolia.de
Rund 68 % der deutschen Beschäftigten gehen auch bei Krankheit weiterhin zur Arbeit - das zeigt eine Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbunds... mehr ...
Was ist beim Ferienjob erlaubt und was nicht? Michael Courtney/shutterstock.com
In Deutschland ist Schülerarbeit gesetzlich geregelt, um Kinder und Jugendliche vor Schaden an Leib und Seele zu bewahren. Aber gerade das erste... mehr ...
Die Fallstricke im Mietvertrag Battrick/shutterstock.com
Die Wohnungssuche wird in Deutschland immer schwieriger. Schon heute fehlen in Großstädten, Ballungsgebieten und Universitätsstädten über 800.000... mehr ...
Täuschend echt! Warnung vor Online-Fake-Shops Photosani/shutterstock.com
Handtaschen, Designer-Klamotten, High-Tech-Trendprodukte und Marken-Uhren: Im Internet werben Shops mit verlockenden Waren. Werden begehrenswerte... mehr ...
Verträge richtig kündigen Valery Evlakhov/shutterstock.com
Eine Unterschrift, ein Häkchen und ein Klick. Verträge für Handytarife, Internet oder Fitnessstudio sind schnell abgeschlossen. Nicht ganz so... mehr ...
Kostenlose Broschüre zum Download: Urheberrecht bei Social Media
Social Media ist für viele Menschen mittlerweile fester Bestandteil ihres Alltags: In der Mittagspause wird schnell das neues Urlaubsfoto von... mehr ...
Ihre Rechte und Pflichten als Azubi Nathan Wright/shutterstock.com
„Im ersten Jahr hab ich die Halle gefegt, im zweiten aufgeräumt und vor der Prüfung durfte ich dann auch mal das Werkzeug... mehr ...
Was gehört in den Ausbildungsvertrag (und was nicht)? Stokkete/shutterstock.com
Verträge sind in schlechten Zeiten notwendig – in Guten sind sie überflüssig (hat einmal ein schlauer Mensch gesagt; wahrscheinlich war es kein... mehr ...
Geschäft mit der Vorfreude: Tücken bei vorbestellten Spiele-Neuheiten pixabay.com
Vor Messen wie der Gamescom oder zum Weihnachtsgeschäft fixen Händler die Vorfreude der Spielfans an und locken mit der Vorab-Bestellung der... mehr ...
Ohne gültiges Ticket erwischt - was jetzt? pixabay.com
Klar, absichtlich macht es natürlich niemand, trotzdem kommt es vor, dass bei einer Kontrolle kein gültiger Fahrschein zu Hand ist. Ärgerliche... mehr ...
Was ist am Arbeitsplatz erlaubt? pixabay.com
Das macht doch jeder, also kann es gar nicht verboten sein, mag mancher Arbeitnehmer denken. Doch Vorsicht: Wenn Mitarbeiter die Regeln ihres... mehr ...
Die wichtigsten Versicherungen zum Start Laborant/shutterstock.com
Im internationalen Vergleich sind die Deutschen (auch) beim ­Thema Versicherungen Spitze: Knapp 2.800 € zahlt jeder Haushalt durchschnittlich an... mehr ...
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Für eine eigene Penthouse-Wohnung dürfte es bei den allerwenigsten reichen, aber es bleibt trotzdem noch eine Menge Auswahl. Also, was soll´s denn... mehr ...
Was gilt in der Probezeit? pixabay.com
Für jeden jungen Menschen ein aufregender Start in einen neuen Lebensabschnitt mit neuen Herausforderungen: die Berufsausbildung. Vor allem die... mehr ...
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Verbraucherzentralen starten „Inkasso-Check“

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5,8 Millionen Personen haben schon mal eine Inkassoforderung erhalten, 65 % davon halten sie für unberechtigt. Ein neuer Online-Service der Verbraucherzentralen ermöglicht Verbrauchern nun die kostenlose Überprüfung solcher Forderungen. Nutzer des „Inkasso-Checks“ erhalten eine rechtliche Ersteinschätzung zu ihrer Forderung und können auf der Internetseite bei Bedarf gleich den passenden Brief an das Unternehmen generieren.

Mit dem „Inkasso-Check“ stellen die Verbraucherzentralen den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein neues Instrument zur Verfügung, das online Sofort-Hilfe und weiterführende Tipps beim Umgang mit Inkassoschreiben bietet. Damit nutzt die Verbraucherinformation innovative digitale Möglichkeiten. Häufig drohen Unternehmen mit gerichtlicher Durchsetzung der Ansprüche, unseriöse Unternehmen gar mit Lohn- und Gehaltspfändung oder Hausbesuch zur Pfändung von Wertsachen. Empfänger fühlen sich dadurch genötigt zu zahlen.

Dem wollen die Verbraucherzentralen mit dem „Inkasso-Check“ begegnen und damit eine erste Hilfestellung im Netz anbieten. „Mit dem Inkasso-Check bieten wir Verbrauchern eine schnell zugängliche und jederzeit verfügbare Hilfestellung für ein akutes Problem“, sagt Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Verbraucher, die eine Inkassoforderung erhalten haben, werden online durch eine Reihe von Fragen geführt. Am Ende erhalten sie eine individuelle rechtliche Erstinformation zu ihrem Fall sowie, falls nötig, einen eigens generierten Brief an das Inkassounternehmen. Handelt es sich um komplexe Sachverhalte oder bleiben nach Nutzung von www.inkasso-check.de Fragen offen, können Verbraucher sich zum Beispiel direkt an ihre Verbraucherzentrale vor Ort wenden und dort eine unabhängige, persönliche Beratung in Anspruch nehmen.