IHK Karlsruhe unterstützt bei der Ausbildungsplatzsuche
Nach der Schule muss es nicht immer ein Studium sein. Eine duale Ausbildung zu beginnen, ist mehr als eine Alternative. Sie eröffnet viele... mehr ...
Ich bin dann erstmal weg – Alternativen zu Ausbildung und Studium
Sie wissen noch nicht so genau, wo es beruflich hingehen soll? Sie möchten sich nach dem Schulabschluss-Stress eine Auszeit gönnen und den Kopf... mehr ...
www.arbeitsagentur.de reloaded
  Zeitgemäße Optik, klare Navigation, großes Informationsangebot: www.arbeitsagentur.de präsentiert sich seit kurzem in einem neuen Design.Das... mehr ...
Orientierung per Praktikum
Der Begriff Praktikum (Plural: Praktika) bezeichnet eine auf eine bestimmte Dauer ausgelegte Vertiefung zuvor erworbener theoretischer Kenntnisse in... mehr ...
Ausbildung oder Studium - was ist das Richtige für mich?
Das letzte Schuljahr vergeht wie im Fluge. Wer das bedenkt, ist gut beraten, sich frühzeitig mit der Frage zu beschäftigen, wie es denn nach dem... mehr ...
Was will und kann ich werden? Luis Louro/shutterstock.com
Wenn ich groß bin, werde ich Astronaut. Oder Lokomotivführer. Oder doch besser Model. Oder doch nicht? Wie finde ich eigentlich den richtigen Beruf... mehr ...
Die beliebtesten Ausbildungsberufe unter Männern und Frauen pixabay.com
Jungs spielen mit Autos und Mädchen mit Puppen… Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist der Beruf... mehr ...
Auf der Ausbildungsmesse pixabay.com
Eine von vielen Möglichkeiten, mehr über einen angestrebten Beruf oder Studiengang zu erfahren, einen Ausbildungsbetrieb oder eine Universität zu... mehr ...
Studium Ja oder Nein? Andrey_Popov/shutterstock.com
Das letzte Schuljahr ist angebrochen. Noch ein paar Monate und das Thema „Schule“ ist Geschichte. Und nun? Auch wenn so mancher darauf... mehr ...
Interview mit einem Studienabbrecher
Jörn Saenger studierte 16 Semester, bevor er sich dazu entschloss, eine duale Ausbildung zu beginnen. Zwei Jahre später ist er der jahrgangsbeste... mehr ...
Wissenswertes über Freiwilligendienste im Ausland Foto: Carl Duisburg Zentrum
Lernstress ade, Abitur in der Tasche: viele Schulabgänger planen, fernab touristischer Pfade die Welt zu erkunden. Vor allem Freiwilligenprojekte im... mehr ...
Ein Ausbildungsplatz über Facebook? scyther5/shutterstock.com
Klar, ein Facebook-Profil hat eigentlich jeder – als Privatvergnügen. Man postet Fotos der letzten Party, lädt zur nächsten... mehr ...
Persönlichkeitstests im Internet Milles Studio/shutterstock.com
Im Internet gibt es ja eigentlich alles - da findet man doch bestimmt auch Seiten, die mir ganz schnell und ganz sicher sagen, welche Ausbildung... mehr ...
Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2017
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2017 im bundesweiten Durchschnitt um 2,6 % gestiegen. Der Vergütungsanstieg fiel damit deutlich... mehr ...
Die Suche nach freien Ausbildungs- und Studienplätzen pixabay.com
Klar, Daimler und die Deutsche Bank, Allianz und BOSCH kennt jeder. Dort bewirbt sich auch (fast) jeder – jede Menge Konkurrenz also. Aber wer... mehr ...
Die Suche nach Ausbildungs- und Studienplätzen im Internet watcharakun/shutterstock.com
Das Thema Stellen(anzeigen), Jobsuche, Aus- und Weiterbildung ist einer der größten Bereiche im Internet. Entsprechend groß ist das... mehr ...
planet-beruf.de macht mobil: neue Optik und Inhalte
Ab sofort ist das Portal der Bundesagentur für Arbeit bequem auf mobilen Geräten erreichbar: Im frischen Look werden bewährte und aktuelle Themen... mehr ...
Welcher Auslandsaufenthalt passt zu wem? Foto: Carl-Duisburg-Centren
Immer mehr Schüler nutzen die Zeit nach dem Abi für einen Auslandsaufenthalt. Doch wohin soll es gehen und zu welchem Zweck? Hilfe leisten oder doch... mehr ...
Neues Orientierungstool der Agentur für Arbeit
Im letzten Schuljahr soll alles gleichzeitig passieren: Pauken für die Abschlussprüfungen, entscheiden wie’s nach der Schule weitergeht, neben dem... mehr ...
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Was Sie bei der Online-Bewerbung wirklich beachten sollten

Die Bewerbung ist und bleibt ein viel diskutiertes Thema. Daran hat auch der Erfolg der Online-Bewerbung kaum etwas geändert. Noch immer halten sich viele Irrtümer darüber, welche Bestandteile für Personalverantwortliche wichtig sind und welche Aspekte über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Die Online-Jobbörse StepStone hat in einer aktuellen Jobstudie über 1.000 Recruiter befragt und aus den Ergebnissen die sieben wichtigsten Bewerbungsirrtümer zusammengestellt. Überzeugen Sie sich selbst, ob Sie in die Falle der Bewerbungsmythen tappen.
 
„Der wichtigste Bestandteil der Bewerbung ist das Anschreiben“
Ein individuelles Anschreiben ist ohne Zweifel ein zentraler Bestandteil der Bewerbung. Noch bedeutender ist aber der Lebenslauf: 91 % der Recruiter halten ihn für wichtig. Arbeitszeugnisse nennen vergleichsweise niedrige 66 %, das Anschreiben nur 63 % der Personalverantwortlichen. Kein Wunder, dass sich der Lebenslauf auch als zentrales Element der mobilen Bewerbung per Smartphone durchsetzt.

„Wenn ich keine persönliche Ansprache verwende, ist meine Bewerbung generell chancenlos“
Nur 16 % der Recruiter halten eine persönliche Anrede für unverzichtbar. Dennoch ist ein „Sehr geehrte Damen und Herren“ die schlechtere Alternative. Zu einer individuellen Bewerbung gehört im Idealfall auch eine individuelle Ansprache. Wenn Sie auch auf Nachfrage keinen Kontakt ermitteln können, sollte dies aber kein Grund sein, auf eine Bewerbung zu verzichten.

„Eine Bewerbung per Smartphone wirkt unprofessionell“
Den Studienergebnissen zufolge würde schon heute knapp die Hälfte der Personalverantwortlichen eine mobile Kurzbewerbung bevorzugen, wenn die Recruiter dadurch mehr Bewerbungen erhielten. Der Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen wird so viel schneller und einfacher. Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte gehen Unternehmen immer häufiger neue Wege. Die Bewerbung per Smartphone ist für viele schon heute ein nützliches Werkzeug – unprofessionell? Keine Spur!
 
 „Es kommt nur auf den Inhalt an“
shutterstock.comshutterstock.comRichtig ist, dass eine inhaltlich gut strukturierte Bewerbung eine wichtige Voraussetzung für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist. Der Inhalt allein reicht aber häufig nicht aus, um Recruiter zu überzeugen. Knapp jeder vierte Personalverantwortliche identifiziert unordentliche und ungepflegte Unterlagen als einen häufigen Fehler von Jobsuchenden. Egal ob online oder klassisch – eine gute Struktur sowie eine aktuelle und saubere Darstellung der eigenen Vorzüge sind ein Muss.
 
 „Masse statt Klasse – mit möglichst vielen Bewerbungen sind die Chancen auf einen neuen Job am größten“
Die Recruiter in Unternehmen sind da ganz anderer Meinung: Für sie stehen Massenbewerbungen, denen es an Individualität mangelt, auf Platz 1 der häufigsten Fehler beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Auch wenn es verlockend ist, eine einmal erstellte Bewerbung mehrfach zu nutzen, widerstehen Sie der Fließbandfalle!

„Viel hilft viel – ich sollte möglichst viele Unterlagen schicken“
Wer sicher sein möchte, dass die Bewerbung überhaupt gelesen wird, sollte darauf achten, im Zweifel lieber ein Dokument weniger bereitzustellen. Wenn weitere Unterlagen nötig sind, lassen sie sich meist unkompliziert nachreichen. Hinzu kommt: Nur 29 % der von StepStone befragten Recruiter nehmen E-Mail-Anhänge in unbegrenzter Höhe an. 14 % akzeptieren bis zu 10 Megabyte, 37 P% bis zu 5 MB und 15 % nur 2 MB.

„Personaler prüfen nur die Bewerbung und entscheiden direkt im Anschluss“
Wer davon ausgeht, liegt meistens falsch. 56 % aller Personalverantwortlichen nutzen weitere Informationsquellen, um sich ein besseres Bild von den Kandidaten zu machen. 28 % holen dazu externe und in der Bewerbung angegebene Referenzen ein, 13