Wie entwickeln sich die MINT-Studiengänge?
Immer mehr junge Leute nehmen ein Studium auf – besonders häufig in den zukunftsweisenden MINT*-Berufen. 2016 begannen insgesamt 867.472... mehr ...
Die wichtigsten Fristen und Termine Carolyn Franks/shutterstock.com
Schlusstermine, Ausschlussfristen, Deadlines: Bis zum Beginn eines Studiums sollte man den Kalender genau im Auge behalten, um nichts Wichtiges zu... mehr ...
So funktioniert BAföG grintan/shutterstock.com
Die Zeiten, da ein Hochschulstudium nur den Kindern reicher Eltern offen stand, sind glücklicherweise passé. Studenten können heute eine monatliche... mehr ...
Welche Abschlüsse gibt es überhaupt? pixabay.com
Bis zum Jahr 2010 sollten sämtliche Studiengänge an deutschen Hochschulen auf das europaweit einheitliche Bachelor-/Master-System umgestellt sein.... mehr ...
Interview: Was bringt das MINT-Kolleg der Universität Stuttgart?
Wer Mathematik, Informatik, eine Natur- oder Ingenieurwissenschaft studieren möchte, der kann an den Vorkursen oder den ein- bis zweisemestrigen... mehr ...
Was erwarten MINT-Studenten?
Differenzen zwischen den Generationen gab es schon immer. Das zeigt sich auch bei den sogenannten Generationen Y und Z. Hier gibt es deutliche... mehr ...
Studium Humanmedizin megaflopp/shutterstock.com
Das Studienfach Humanmedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Wissen in Anatomie, Physiologie, Biochemie, Genetik, Pharmakologie,... mehr ...
Ausbildung oder Studium? Robert Kneschke/shutterstock.com
Das letzte Schuljahr vergeht wie im Fluge. Wer das bedenkt, ist gut beraten, sich frühzeitig mit der Frage zu beschäftigen, wie es denn... mehr ...
Der richtige Studienkredit Andrey_Popov/shutterstock.com
Ein Studium kostet richtig Geld – neben den Lebenshaltungskosten wie Miete, Versicherungen, Lebensmitteln und den mittlerweile fast... mehr ...
Duales Studium Wirtschaftsinformatik ESB Professional/shutterstock.com
Das Studienfach Wirtschaftsinformatik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Betriebswirtschaftslehre sowie in... mehr ...
Zulassung, Fächerauswahl, Uniwechsel, Abschluss & Dauer – Fragen über... Antonio Guillem/shutterstock.com
Was für Hochschularten gibt es in Deutschland? Rund die Hälfte aller Hochschulen in Deutschland sind Fachhochschulen, ein Viertel sind... mehr ...
Duales Studium 2018 - wie ist die Lage?
Wer in Deutschland 2018 dual studieren möchte, ist gut beraten, sich nach einem BWL-Studium, am besten in Baden-Württemberg, NRW oder Bayern... mehr ...
Die Top- und die Flop-Branchen für Berufseinsteiger mit Bachelor TunedIn by Westend61/shutterstock.com
Mit welchen Jahresgehältern können Berufseinsteiger mit einem akademischen Abschluss rechnen? Das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de hat 13.006... mehr ...
(Duales) Studium Gesundheitsmanagement shutterstock.com
Betriebliches Gesundheitsmanagement hat die Aufgabe, ein attraktives Angebot für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzustellen, damit sie so lange... mehr ...
WG statt Wohnung – hier sparen Studenten bei der Miete photowind/shutterstock.com
Zusammen sind Studenten nicht nur weniger allein, sie zahlen in Wohngemeinschaften meistens auch viel weniger Miete als in Single-Wohnungen. Der... mehr ...
Studium Tiermedizin Syda Productions/shutterstock.com
Das Studienfach Tiermedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Veterinärmedizin, Naturwissenschaften,... mehr ...
Online-Eignungstests für Studienfächer Tracy Whiteside/shutterstock.com
Auf den Websites vieler Hochschulen sind Tests zu finden, die bei der Wahl des Studienfaches helfen sollen. Bei den... mehr ...
Vor- und Nachteile - Universität, Fachhochschule und Duales Studium im... Lisa F. Young/shutterstock.com
Umsonst ist der Tod... und der kostet bekanntlich das Leben. Wenn Sie studieren möchten, dann muss Ihnen klar sein, dass Sie dafür gehörig „in die... mehr ...
Erste Orientierung zum Studium Tyler Olson/shutterstock.com
Wenn Ihnen klar ist, wo Ihre Stärken liegen, was Sie interessiert und dass Sie sich in ein Studium stürzen wollen, ist der erste,... mehr ...
(Duales) Studium Betriebswirtschaftslehre Bank Alexander Raths/shutterstock.com
Das grundständige Studienfach Bank, Finanzdienstleistungen vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Betriebs­ und... mehr ...
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Die Bewerbung über ein Bewerberportal

Die Menge an Bewerbungen, die so mancher Link oder sogar die eigene Mail-Adresse in einer Stellenanzeige im Internet erzeugt, hat schon so manchen Personalchef mächtig ins Schleudern gebracht. Um zum einen den Aufwand für Sichtung und Erfassung zu verringern und zum andern möglichst schnell eine Vergleichbarkeit unter allen Bewerbern/innen herzustellen, werden immer häufiger vorstrukturierte Formulare oder Bewerberportale angeboten.

Wenn der Link „Bewerben Sie sich hier“ ein derartiges Formular oder Portal  öffnet, MÜSSEN Sie es nutzen. Es macht keinen Sinn, in diesem Fall eine (irgendwo) angegebene Mail-Adresse für Ihre Bewerbung zu verwenden oder sogar eine klassische Bewerbungsmappe per Post zu schicken – schließlich hat sich das Unternehmen beim Einstellen der Formulare ja etwas gedacht. Nachteil dieser Art der Bewerbung: Die Individualität bleibt auf der Strecke. Mal ist die Menge des Textes in den auszufüllenden Feldern beschränkt, mal sind Struktur und Optik für den Lebenslauf vorgegeben, mal sind nur zwei Anlagen erlaubt. Ihrer Kreativität sind also enge Grenzen gesetzt. Wichtig: Nicht immer ist es möglich, die ausgefüllten Formulare nach dem Absenden noch zu speichern (manchmal schließen sich die Felder einfach)– machen Sie sich daher vor dem Versenden unbedingt einen Ausdruck für Ihre Unterlagen!

Wer jetzt allerdings glaubt, dass die vorgefertigten Formulare quasi nebenher einmal schnell ausgefüllt und abgeschickt werden können, der irrt. Verwenden Sie auf eine derartige Bewerbung eben so viel Sorgfalt wie auf eine „klassische“ Mappe – schließlich ist dies der erste und wichtigste Eindruck, den Sie im Betrieb hinterlassen. Also: Halten Sie sich peinlich genau an die Vorgaben – sowohl was die Reihenfolge der Dateianlagen, als auch die Dateiformate und Maximalgrößen betrifft. Gerade bei auf den ersten Blick knappem Raum für freien Text kommt es besonders darauf an, dass Sie kurz und knapp auf den Punkt kommen – aber verwenden Sie keine Abkürzungen oder sogar unvoll­ständige Sätze. Eine kurze Aufzählung ist aber erlaubt. Und „tricksen“ Sie die Vorgaben nicht aus: Wenn ein Feld nach der Anlage „Abschlusszeugnis“ verlangt, fügen Sie kein mehrseitiges PDF mit allen Zeugnissen an! Im besten Fall „sucht“ der Empfänger nach dem Zeugnis, das ihn interessiert. Im schlimmsten Fall sieht er sich nur die ersten Seiten an – es wäre doch schade, wenn das ein drei Jahre altes Zwischenzeugnis ist, oder? Wie bei der freien Online-Bewerbung per Email haben auch im vorgefertigten Formular komprimierte ZIP-Dateien oder andere, exotische Datei-Formate nichts verloren.

Andrey_Popov/shutterstock.comAndrey_Popov/shutterstock.comAuch keine gute Idee: Das Leerlassen von vorgegebenen Eingabefeldern. Es kann durchaus sein, dass der Empfänger sich zuerst das Feld „Hobbies“ ansieht – wenn dort nichts steht, sind Sie sicher nicht (mehr) erste Wahl. Es ist daher kein Wunder, dass diese Formulare auch keine Zeit sparen – zumindest nicht bei Ihnen. Im Gegenteil: Um aus der Masse der Bewerbungen herauszustechen und die eigenen Stärken und Fähigkeiten auch in einem standardisierten Formular hervorzuheben, bedeutet häufig einen ordentlichen Mehraufwand. Der sich dann aber lohnen kann – häufig werden Onlinebewerbungen firmenintern in Datenbanken eingestellt und wer dann nicht beim ersten Anlauf überzeugt, fällt mit seiner Bewerbung eventuell einer anderen Abteilung oder bei der Sichtung der Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn ein Jahr später auf.

Also: Sortieren Sie erst einmal Ihre Unterlagen (und Gedanken) und beginnen Sie dann damit, das Formular zu auszufüllen. Lassen Sie sich Zeit – fast immer können Sie zwischenspeichern. Falls vorhanden, die Vorschaufunktion zu Kontrolle nutzen (sonst alles noch einmal penibel durchlesen).