Online-Eignungstests für Studienfächer
Auf den Websites vieler Hochschulen sind Tests zu finden, die bei der Wahl des Studienfaches helfen sollen. Bei den... mehr ...
(Duales) Studium Gesundheitsmanagement
Betriebliches Gesundheitsmanagement hat die Aufgabe, ein attraktives Angebot für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzustellen, damit sie so... mehr ...
Universität, Fachhochschule oder Dual?
Umsonst ist der Tod... und der kostet bekanntlich das Leben. Wenn Sie studieren möchten, dann muss Ihnen klar sein, dass Sie dafür... mehr ...
So funktioniert BAföG
Die Zeiten, da ein Hochschulstudium nur den Kindern reicher Eltern offen stand, sind glücklicherweise passé. Studenten können heute... mehr ...
Studium Informatik
Das grundständige Studienfach Informatik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in den Bereichen Entwicklung, Einsatz... mehr ...
Der richtige Studienkredit
Ein Studium kostet richtig Geld – neben den Lebenshaltungskosten wie Miete, Versicherungen, Lebensmitteln und den mittlerweile fast... mehr ...
Der Numerus Clausus im deutschlandweiten Vergleich
Zwischen den Abiturzeugnissen und dem Studienstart steht für viele Studieninteressierte die Hürde Numerus Clausus (NC). Eine aktuelle... mehr ...
Studium Bioinformatik
Das grundständige Studienfach Bioinformatik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Informatik, Mathematik und... mehr ...
WG statt Wohnung – hier sparen Studenten bei der Miete
Zusammen sind Studenten nicht nur weniger allein, sie zahlen in Wohngemeinschaften meistens auch viel weniger Miete als in Single-Wohnungen. Der... mehr ...
Ausbildung oder Studium?
Das letzte Schuljahr vergeht wie im Fluge. Wer das bedenkt, ist gut beraten, sich frühzeitig mit der Frage zu beschäftigen, wie es denn... mehr ...
Welche Abschlüsse gibt es überhaupt?
Bis zum Jahr 2010 sollten sämtliche Studiengänge an deutschen Hochschulen auf das europaweit einheitliche Bachelor-/Master-System... mehr ...
Einstiegsgehälter für Absolventen nach dem Studium
Studieren lohnt sich. Denn Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr als Berufstätige ohne Hochschulabschluss. Doch auch unter... mehr ...
Die wichtigsten Fristen und Termine
Schlusstermine, Ausschlussfristen, Deadlines: Bis zum Beginn eines Studiums sollte man den Kalender genau im Auge behalten, um nichts Wichtiges zu... mehr ...
Neu an der Uni und neu in der Stadt?
Die wichtigste Erkenntnis sollte Ihnen gleich zu Beginn Ihrer Studienkarriere dämmern: Sie sind nicht mehr in der Schule – Sie sind jetzt... mehr ...
Studium Ja oder Nein?
Das letzte Schuljahr ist angebrochen. Noch ein paar Monate und das Thema „Schule“ ist Geschichte. Und nun? Auch wenn so mancher darauf... mehr ...
Deutschlands Studenten sind gestresst
Studierende in Deutschland sind überdurchschnittlich gestresst. Das geht aus einer repräsentativen Online-Befragung des Lehrstuhls... mehr ...
Das Studienstipendium
Ein Studienstipendium ist eine Förderung (finanziell, ideell) für eine Person, die studiert. Stipendien werden zumeist von Stiftungen... mehr ...
Studium Humanmedizin
Das Studienfach Humanmedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Wissen in Anatomie, Physiologie, Biochemie, Genetik, Pharmakologie,... mehr ...
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Das Studienfach Wirtschaftsinformatik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Betriebswirtschaftslehre sowie in... mehr ...
Der Numerus Clausus –zulassungsbeschränkt oder nicht?
Für die richtige Bewerbung und die Fristen ausschlaggebend ist die Frage, ob ein Fach zulassungsbeschränkt ist oder nicht.... mehr ...
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Ausbildung für Fischwirte aktualisiert

© BIBB/Bretschneider © BIBB/Bretschneider

Früh in der Frische zur Arbeit - bei Wind und Wetter brauchen Fischwirte und Fischwirtinnen Fachwissen darüber, welche Plätze sich für den Fischfang eignen, welche Fanggeräte im Binnenland und auf hoher See einzusetzen sind, wie Fische verarbeitet und vermarktet werden können. In der modernisierten Ausbildungsordnung werden Fertigkeiten und Wissen zu traditionellen Inhalten, technologischen Weiterentwicklungen sowie der wachsenden Bedeutung von Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Kundenanforderungen vermittelt

Eine zentrale Aufgabe von Fischwirten und Fischwirtinnen ist die Bewirtschaftung von Gewässern und Fischbeständen. Unter Berücksichtigung von Lebensraum und -zyklen, Ansprüchen an Nahrung, Tierschutz und Tiergesundheit werden geeignete Fangmethoden und -plätze ausgewählt und Fische gefangen. Bestandteil der Berufsausbildung sind auch die anschließende Verarbeitung, die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Fischereiprodukten sowie deren Vermarktung, wobei Verbraucherschutz, Qualitätssicherung und Kundenorientierung wesentliche Ausbildungsinhalte sind.

Die Ausbildung vermittelt zunächst übergreifende Inhalte und erfolgt dann in einer der beiden Fachrichtungen "Aquakultur und Binnenfischerei" beziehungsweise "Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei". In der erstgenannten Fachrichtung erfolgt eine Spezialisierung für die Fischzucht, -haltung und -fütterung in Fischereianlagen. Neu ist dabei das Thema der Nutzung und Wartung von Kreislaufanlagen. Für die Fachrichtung "Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei" ist der Umgang mit Fanggeräten je nach Zielfischarten und -größen von besonderer Bedeutung. Vermittelt werden hier auch die Handhabung von Navigationsgeräten und nautischer Ausrüstung, sicheres Verhalten an Bord und die Berücksichtigung von Wetterdaten für Fangfahrten.

Die modernisierte Ausbildungsordnung und der darauf abgestimmte, von der Kultusministerkonferenz (KMK) für den schulischen Teil der dualen Ausbildung entwickelte Rahmenlehrplan lösen die bestehende Regelung aus dem Jahr 1972 ab. Die neue Ausbildungsordnung tritt zum 1. August 2016 in Kraft.
Bundesweit werden insgesamt rund 200 Fachkräfte ausgebildet, die Übernahmechancen sind sehr gut. Fischwirte/-wirtinnen arbeiten in Betrieben der Fischhaltung, Fischzucht, Fluss- und Seenfischerei oder auf Fischereifahrzeugen in der Meeresfischerei. Darüber hinaus sind sie in öffentlichen und Forschungseinrichtungen sowie im Handel und in der Vermarktung beschäftigt. Im Anschluss an die Ausbildung besteht die Möglichkeit einer Aufstiegsfortbildung zum/zur Fischwirtschaftsmeister/-in.

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